Februar 3rd, 2008 |
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(b)loggend
Vielleicht liegt es am Themenloch nach der Jahreswende, vielleicht ist es auch eine Entwicklung. Einige Studien brachten das vermeintlich wachsende Alkoholproblem von Studenten vermehrt in die Medien. Schlimmste sind übrigens die BWLer, kurz vor den Juristen und für die Langzeitstudenten gibt es schmackhafte Aufputschpillen. Außerdem rauchen wir dafür weniger und der ein oder andere wird brutal zu Muttern bei vier Promille.
Mir fällt da nur ein: Das Studentenwerk sollte mal über eine Selbsthilfegruppe nachdenken.
Der folgende Kommentar ist übrigens genauso unnötig wie die Alkoholdebatte:
show
Die Mutter verprügelt bei vier Promille. Das ist nicht nett. Aber so
passiert. Und dann war es auch noch ein Student. Er hat ein wenig viel Glühwein, Jägermeister und so getrunken. Das kennen wir Studenten ja. Oder kennen wir es?
Studienzeit ist Partyzeit und keine Party ohne Alkohol. Die schlimmsten dabei übrigens die BWLer. Zurecht übrigens, ein pinker Pololkragen gehört gefüllt. Aber wollen wir nicht auf Klischees rumreiten. Viel mehr möchte ich eine Lanze für das Bild von Studenten brechen. Es geht uns doch um Geselligkeit! Heutzutage muss man doch flexibel in jedes abgelegene Eck unseres Landes ziehen, um sich mal Bachelor/ette zu nennen. Dann sitzt man dort, ganz einsam und alleine und womöglich noch in einem Wohnheim. Das ist sowieso der Worst Case, das können alle bestätigen, die so ein Suchtlager schon einmal von Innen gesehen haben.
Aber zurück zu meiner Geselligkeit. Geselligkeit ist einerseits einfache Unterhaltung und aber auch – und jetzt zuhören – Zerstreuung! Das studentische Leben hat einen Jojoeffekt. Sammeln am Wochenanfang, zerstreuen am Wochenende. Das ist anstrengend, deswegen zum kurzen Auflockern, kann auch mal Mitte der Woche gestreut werden.
Mit Streuen ist jetzt natürlich nicht das Streuern von Fäusten in Gesichter von Muttern gemeint.
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